Unser Programm

Kurzfassung

Die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf) ist ein Zusammenschluss evangelischer Ämter, Dienste, Werke und Verbände, die in unterschiedlicher Weise mit Familien, Kindern, Frauen und Männern arbeiten. Sie begründet ihr Handeln im Glauben an die Botschaft des Evangeliums von der Liebe Gottes und seiner Menschenfreundlichkeit, die in Jesus Christus Gestalt wurde.
Auf dieser Grundlage bringt die eaf Anliegen und Bedürfnisse der Familien in den gesellschaftspolitischen Diskurs ein.
Sie setzt sich ein für Menschen in Familien unabhängig von deren Zugehörigkeit zur Evangelischen Kirche.
Sie mischt sich ein, ohne ihren Standpunkt für alle verbindlich machen zu wollen.
Sie legt den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Familie als Lebensgemeinschaft von Eltern/Müttern/Vätern mit Kindern unabhängig von der Form ihres Zusammenlebens. Sie bezieht auch kinderlose Lebensgemeinschaften und umfassende, durch Verwandtschaft verbundene Gemeinschaften ein.
Die familialen Lebensgemeinschaften brauchen unterstützende Begleitung. Widersprüchliche, komplexe und unübersichtliche Lebensbedingungen unserer Zeit erschweren gelingende Beziehungen. Menschen, die nach Gemeinschaft suchen und Lebensgemeinschaft entwickeln wollen, brauchen dazu hilfreiche Angebote. Auch nicht aus dem Blick geraten dürfen diejenigen, die aus Gemeinschaften herauszufallen drohen oder herausgefallen sind. Hier sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefragt, insbesondere Politik und Staat, aber auch die Kirchen und Gemeinden.

Unten stehend finden sie die Hauptpunkte des Familienpolitischen Programms der eaf.

I. FAMILIE UND LEBENSGESTALTUNG

1. ZUSAMMENLEBEN IN FAMILIEN
2. FAMILIENUNTERSTÜTZENDE, ERGÄNZENDE UND ERSETZENDE ANGEBOTE
3. FAMILIE UND SCHULE
4. FAMILIE UND ARBEITSWELT
5. FAMILIE UND FREIZEIT
6. FAMILIENBILDUNG
7. FAMILIENBERATUNG

II. RECHTSFRAGEN

1. FAMILIENRECHT
2. SCHUTZ DER FAMILIE
3. ELTERNSCHAFT UND ABSTAMMUNG
4. SCHUTZ VOR GEWALT IN DER FAMILIE
5. UNTERHALT UND SOZIALRECHT
6. FAMILIEN AUSLÄNDISCHER HERKUNFT

III. LEBEN UND STERBEN IN WÜRDE

1. GEGENWÄRTIGE SITUATION
2. GEN- UND REPRODUKTIONSTECHNIK
3. PRÄDIKTIVE GENETISCHE DIAGNOSTIK
4. ORGANTRANSPLANTATION
5. ALTERN UND STERBEN

IV. DIE WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER FAMILIE

1. GEGENWÄRTIGE SITUATION
2. FAMILIENLASTENAUSGLEICH
3. UNTERHALTSVORSCHUSSLEISTUNGEN
4. AUSBILDUNGSFöRDERUNG
5. ERZIEHUNGSGELD/ELTERNZEIT

V. SOZIALE SICHERHEIT

1. GESUNDHEITSBEREICH
2. ABSICHERUNG DES PFLEGEKOSTENRISIKOS
3. ALTERSSICHERUNG

VI. FAMILIENGERECHTES WOHNEN

1. GEGENWÄRTIGE SITUATION
2. WOHNUNGSBAUFÖRDERUNG
3. STÄDTEBAU UND ÖKOLOGIE

 

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